Wenn die Cellulite aus dem Winterschlaf erwacht.


Jedes Jahr, wenn wir die dicken Winterhosen und -Mäntel in den Keller bringen und im Gegenzug die leichte Frühlingsgarderobe und die luftigen Sommerkleidchen zurück in den Kleiderschrank hängen, sticht sie uns wieder fies ins Auge: Die Cellulite!

Im Winter haben wir sie erfolgreich ignoriert, versteckt oder einfach total vernachlässigt. Aber jetzt...? Wie sehr haben wir uns auf die schöne, schmal geschnittene Hose vom letzten Frühling gefreut - oder auf das luftige Blumenkleid aus dem Sommerschlussverkauf. Ganz zu schweigen von den Lieblingsshorts.


Klar, dass in unserer fettfeindlichen Kultur, in der selbst berühmte "Hinterteile" wie die von Jennifer Lopez und Kim Kardashian kritisiert werden, solche unschöne Einlagerungen unerwünscht sind. Cellulite ist, wie oft fälschlicherweise angenommen, nicht nur ein Problem fülliger Menschen. Sie trifft auch schlanke Frauen und leider immer häufiger auch Teenager-Girls.

Hüttenkäse, Orangenhaut, Hagelschaden oder welche anderen gemeinen Namen die fiesen Dellen an Po, Oberschenkeln und Bauch sonst noch haben. Die will echt niemand haben!

Quelle: Grazia Magazin



Cellulite wird umgangssprachlich oft auch als Zellulitis bezeichnet. Das ist aber aus medizinischer Sicht nicht korrekt. Denn Zellulitis ist, im Gegensatz zur Cellulite, eine Krankheit. Eine bakteriell verursachte Entzündung des Unterhautgewebes.


Cellulite entwickelt sich bei rund 85% aller Frauen. Schuld an der Entstehung der Cellulite ist das weibliche Bindegewebe. Es ist so aufgebaut, dass Haut und Bindegewebe Gewichtsschwankungen besonders gut verkraften. Cellulite entsteht, wenn die Bindegewebsfasern, die die Haut mit den Muskelsträngen verbinden, durch dazwischen liegende Fettpolster unter Spannung geraten und die Haut nach unten ziehen, so dass die typischen Dellen entstehen. Cellulite ist also eine Veränderung und Degeneration von Fett- und Bindegewebe. Kurz gesagt: Fett in einer unattraktiven Verpackung!


Es gibt unzählige Methoden zur effizienten und weniger effizienten Bekämpfung von Cellulite auf dem Markt. Im Folgenden ein Auszug aus Wikipedia:


Es gibt verschiedene Faktoren, die Cellulite begünstigen können. Das ist zum einen die genetische Vorbelastung. Cellulite kann vererbt werden. Wenn also deine Mutter mit Cellulite kämpft, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch du Cellulite bekommst, relativ gross.

Weiter begünstigt Östrogen die Entstehung von Cellulite. Dies bedeutet, dass nicht nur in der Schwangerschaft ein verstärktes Auftreten von Cellulite möglich ist, sondern auch während der Einnahme hormoneller Verhütungsmittel, wie der Anti Baby Pille. Auch eine Gewichtszunahme durch eine fettreiche, nährstoffarme und ungesunde Ernährung kann zu Cellulite führen.

Unser Leben ist oft sehr hektisch und rasant. Wir alle wissen, dass zu wenig Schlaf und täglicher Stress unserem Körper schaden. Stress hat auch negative Auswirkungen auf unser Hormongleichgewicht. Die Funktion unserer Nebenniere wird beeinflusst und die Regulation des Wasserhaushalts ist gestört. Das Resultat: Vermehrte Wassereinlagerungen, die Cellulite ebenfalls fördern. Auch Gift für unseren Körper sind Alkohol und Zigaretten. Sie lassen die Zellen schneller altern und hemmen die Durchblutung des Bindegewebes.


Fazit: Abgesehen von den genetischen Faktoren, gegen die wir wirklich machtlos sind, gibt es also doch einige Dinge, die wir beeinflussen können, wenn wir unsere Cellulite reduzieren wollen. Auch wenn sich die Cellulite nicht einfach so von heute auf morgen verabschiedet, tun wir unserem Körper in jedem Fall etwas Gutes, wenn wir Risikofaktoren für Cellulite wie Übergewicht aufgrund von ungesunder Ernährung und mangelnder Bewegung, ständigem Stress und übermäßiger Konsum von Alkohol und Nikotin reduzieren!



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Mit Hilfe der sanften Vakuum-Massage werden Verklebungen gelöst, die Blut- und Lymphzirkulation angeregt und der Stoffwechsel angekurbelt. Fettdepots an Bauch, Beinen und Po können so angegriffen und Cellulite und Besenreiser reduziert werden. Für ein schnelles Ergebnis wende ich die Bellabaci täglich 5-10 Minuten an. Ansonsten 2- 3 mal die Woche unter der Dusche. Passt!


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Nun wünsche ich dir viel Motivation beim Verlassen deiner Komfortzone und beim Verändern deiner Ess- / Trink- und Bewegungs-Gewohnheiten. Veränderung bringt Power und Freude! Raus aus der Lethargie des Lockdowns und des Winters! Und rein in den herrlichen Frühling!

Wenn du magst, unterstütze ich dich gerne dabei! Denn, wie ich im letzten Instagram Post geschrieben habe: Erstaunliche Dinge passieren selten, wenn wir in unserer Komfortzone bleiben.


Alles Liebe für dich - von mir!

Herzlich, Andrea

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